Meine Ziele

 

gemeinsam - generationsübergreifend - Gemeinschaft - gestalten

 

…diese Schlagzeile habe ich mir für meine Aufgabe in Altenholz gewählt. Diese Begriffe sind für mich Ansporn und Verpflichtung zugleich, um für die Bürgerinnen und Bürger, die Gewerbetreibenden und Vereine, für Jugend und Senioren eine transparente, verständliche und ausgewogene Arbeit zu leisten. Ich möchte Ihnen meine Ideen für Altenholz vorstellen und hoffe, dass Sie mich auf diesem Weg begleiten!

 

 

Kinder und Jugend, Familien und Senioren

 

Die kleinsten Altenholzer können liebevoll in Einrichtungen unserer freien Träger betreut werden, die bereits heute den gesetzlichen Vorschriften für das Jahr 2013 entsprechen. Sie weiter passend zu den Wünschen der Eltern auszubauen unter Beachtung eines Gleichgewichts zwischen Qualität und Gebühren ist für mich ein Ziel, das es mit Nachdruck zu verfolgen gilt. Bei den Schulen ist es mir wichtig, dass weiterhin die beiden Standorte Stift und Klausdorf im Grundschulbereich erhalten bleiben, um den kleinen Altenholzern kurze Wege zu ihrer Schule zu ermöglichen. Die täglichen Zeiten in den weiterführenden Schulen werden in den Nachmittag ausgedehnt, was dazu führt, dass in absehbarer Zeit eine Mensa zu bauen sein wird,  um eine gute Ausbildung der Schülerinnen und Schüler in einem angenehmen  Rahmen zu ermöglichen. Es wird meine Aufgabe in der Haushaltspolitik sein, die Mittel dafür  trotz knapper Kassen frei zu machen , In diesem Zusammenhang ist es für mich auch unerlässlich, dass Schulsozialarbeit geleistet wird  - wobei über eine Beteiligung der Heimatgemeinden der Schüler sowie des Landes Schleswig-Holstein und des Kreises deutlich zu sprechen sein wird. Und auch für die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger stellt Altenholz eine lebens- und liebenswerte Gemeinde dar. In beiden größeren Ortsteilen sind Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf vorhanden, was ein hohes Maß an Lebensqualität darstellt, dies gilt es zu erhalten. Und sei es in den eigenen vier Wänden, im seniorengerechten Wohnen mit Pflege auf Abruf bis hin zu klassischen Pflegeeinrichtungen – für alle Bedürfnisse ist hier gesorgt und wird auch bei steigendem Bedarf gesorgt sein. Altenholz bietet die Gelegenheit, in Geborgenheit und Sicherheit nach eigenen Wünschen seinen Lebensabend ungetrübt zu verbringen.

  

 

Sicherheit und Soziales, Vereine und Verbände

 

Die Freiwillige Feuerwehr und ihre Nachbarn von der Polizei sorgen bei den Altenholzer Bürgerinnen und Bürgern für das notwendige Maß an Sicherheit, das glücklicherweise meistens still und im Verborgenen vorgehalten wird und dennoch eine große Beachtung verdient. Vielmehr im Fokus der Öffentlichkeit stehen die Vereine und Verbände, die mit ihrer umfangreichen Arbeit sowohl im Jugend- als auch im Erwachsenenbereich für eine abwechslungsreiche Freizeitgestaltung sorgen. Sei es beim Sport oder im kulturellen Bereich, in der Erwachsenenbildung oder bei sozialen Dienstleistungen – es ist in Altenholz ein vielfältiges Angebot vorhanden und sicherlich für jedermann etwas dabei. Für mich als Bürgermeisterin gilt es, diese Vereine und Verbände in ihrer Arbeit zu stärken und zu unterstützen, denn sie übernehmen ein hohes Maß an sozialer Verantwortung, wie sie die Gemeinde selbst nicht tragen könnte.

 

 

Bauliche Entwicklung, Verkehr und Wirtschaft

 

Altenholz bietet eine gute Grundlage für ein Zuhause in jeder Generation. Junge Familien, Arbeitnehmer und Senioren – jeder findet für seine Lebenslage eine gut aufgestellte Struktur. Seien es Freizeitangebote, Naherholung im Dänischen Wohld an der Ostsee und in den weitläufigen Waldgebieten, die gute Verkehrsanbindung mit den direkten Zubringern an die Autobahnen nach Norden und Süden, gut ausgebaute Gewerbegebiete. Und diese Substanz muss gepflegt und erhalten werden, denn nur  auf einem guten Fundament lässt sich aufbauen. Dazu gehört für mich auch, dass in naher Zukunft keine großen Baugebiete auszuweisen sind, vorrangig ist eine Pflege und mögliche Nachverdichtung der vorhandenen Gebiete zu gewährleisten, auch um die bestehenden Immobilien in ihrem Wert zu erhalten. Wirtschaftlich ist über eine Vermarktungskooperation nachzudenken – denn überregional kann sich das Kieler Umland gemeinsam sicherlich stärker darstellen und den Gewerbetreibenden vor Ort ein umfangreicheres Netzwerk bieten, als wenn jede Gemeinde einzeln für sich wirbt.

 

 

Stabile Finanzen – starke Verwaltung

 

Ein ausgeglichener Haushalt schafft Spielraum für Investitionen und die sichere, finanzielle Gestaltung der künftigen Jahre. Einnahmen und Ausgaben müssen in naher Zukunft wieder aneinander angeglichen werden, um die Defizite auszugleichen– und um dahin zu gelangen, werden gerade in der nächsten Zeit viele Diskussionen über (leider) alle Bereiche zu führen sein. Für mich ist es in diesem Zusammenhang aber auch unerlässlich, die Kernaufgaben der Verwaltung auf Effektivität und Effizienz zu überprüfen. Die Kolleginnen und Kollegen der Verwaltung leisten eine sehr gute Arbeit – es gilt aber dennoch, Schnittstellen zwischen den Fachbereichen zu bereinigen und Abläufe zu straffen, um Kapazitäten für bürgernahe Verwaltung zu schaffen. Jede Ersparnis in der Verwaltung kommt den Leistungen der Gemeinde für die Bürgerinnen und Bürger zugute.  Eine Bürgermeisterin ist für mich nicht „nur“ Behörde – vielmehr ist die Verwaltung ein Berater und Dienstleister in allen Lebenslagen.

 

 


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