Juli 2010

Do,22.07.2010

Nachträglich zu meinen Besuchen in den Kindertagesstätten der verschiedenen Träger gibt es noch zwei Presseberichte dazu.

 

Einmal in der Eckernförder Zeitung vom 22.07.2010 und in den Kieler Nachrichten vom 21.07.2010.

 

Do,15.07.2010

Heute geht es zur Freiwilligen Feuerwehr Altenholz - für alle Bürgerinnen und Bürger in Altenholz DIE Vereinigung, wenn es um Sicherheit und Gemeinschaft geht! Die Kameradinnen und Kameraden sichern mit ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit das gute Gefühl, wenn es um Brandschutz und andere Notsituationen geht. Diesen Einsatz zu würdigen und beizeiten sanft in das Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger zurückzuholen, die im Zweifelsfalle alle von diesem Einsatz profitieren, ist für mich oberstes Ziel! Vielen Dank an dieser Stelle an alle Kameradinnen und Kameraden (nicht nur in Altenholz), die sich derartig für ihre Mitmenschen in "brenzligen Situationen" einsetzen! Und vielen Dank natürlich auch für den an die Übung anschließenden Kameradschaftsabend, der einen äußerst gemütlichen Rahmen für schöne Gespräche gab! Schauen doch Sie einmal bei den Nachbarn der Feuerwehr vorbei - auch Sie werden dort gebraucht! Und im Falle meiner Wahl würde ich selbstverständlich vom Katastrophenführungsstab der Stadt Norderstedt in die Dienste der Freiwilligen Feuerwehr Altenholz übertreten.

 

feuerwehr_alt_klein.jpg 

 

PS: es gibt auch neuere Fahrzeuge, aber die gute Pflege durch die Kameraden lässt es zu, dass dieses inzwischen 46 Jahre alte "Schätzchen" noch treu und gewissenhaft seinen Dienst verrichten kann! Und nach der Übung auf diesem Fahrzeug mitfahren zu dürfen, hat wirklich Spaß gemacht!

 

Do,08.07.2010

Die Kieler Nachrichten hatten gebeten, und viele sind gekommen: das erste "Duell" um die Wahl der neuen Altenholzer Bürgermeisterin (des neuen Bürgermeisters) hat stattgefunden. Aus meiner Sicht eine faire, aufschlussreiche Veranstaltung, die wirklich eine gute Plattform geboten hat. Herzlichen Dank noch einmal an Frau Asmus und Herrn Hiersemenzel für die Initiative!

 

Und bereits einen Tag später ist der Artikel von Herrn Kitzelmann online zu lesen! Schauen Sie doch bei den Kieler Nachrichten im Netz einmal vorbei!

 

Faires Duell zweier starker Kandidaten

Vier Meinungen zu den Kandidaten

Was fällt Ihnen ein zu...

 

Die gesetzlich vorgeschriebenen, offiziellen Präsentationstermine mit allen Kandidaten finden statt am

Freitag, 27.08.2010 (Gemeindezentrum)

Freitag, 03.09.2010 (Rathaus)

Beginn ist jeweils 19 Uhr.

 

 

Mi,07.07.2010

Jetzt ist es offiziell - die Fraktionen von CDU und FDP haben ihren gemeinsamen Wahlvorschlag beim Gemeindewahlleiter Herrn Striebich zusammen mit mir abgegeben. Ich freue mich außerordentlich über diese Unterstützung und bin sehr stolz, dass mir dieses Vertrauen zuteil wird. Und ich hoffe, dass auch die Altenholzer Bürgerinnen und Bürger mir ihr Vertrauen geben - aber Hauptsache ist und bleibt, dass viele Altenholzer ihr Wahlrecht in Anspruch nehmen!

 

Artikel in der Eckernförder Zeitung

 

Di,06.07.2010

Und wie die Zeit läuft... Donnerstag ist es schon soweit und die erste öffentliche Diskussion steht an. Die KN weisen darauf hin, indem schon vorab drei Fragen beantwortet werden konnten.

 

Mo,05.07.2010

Die Kieler Nachrichten haben für Donnerstag die Podiumsdiskussion vorgesehen und kündigen diese bereits am Wochenende (03.07.2010) in ihrer Ausgabe der Eckernförder Nachrichten an. Hier kann man mich (und auch Carlo Ehrich von der SPD) ein bisschen vorab kennenlernen. Schauen Sie doch im Angebot der KN online einmal rein!

 

Kieler Nachrichten - "Altenholzer haben die Wahl"

Kieler Nachrichten - "Ordnung lässt Platz für eine Menge Freiraum" (Kristin Langhanki)

Kieler Nachrichten - "Mit Ausdauer den Kopf freibekommen" (Carlo Ehrich)

 

Mo,05.07.2010

Und heute morgen gleich zum Start in die Woche eine Veröffentlichung in der Eckernförder Zeitung.

 

Sa,03.07.2010

Heute freue ich mich darauf, ganz früh bei "famila" in Klausdorf den Stand aufzubauen - immerhin sagen die Meteorologen bis zu 35 Grad an. Aber auch heute kommen viele Leute auf mich zu, weisen mich auf Schwierigkeiten oder Wünsche hin, die sie ganz konkret an die Gemeinde hätten. Seien es Wartehäuschen für die Bushaltestelle im Gewerbegebiet Lehmkaten, Geschwindigkeitsübertretungen an einzelnen Straßen oder auch die Betreuungssituation an der Grundschule. Ich freue mich darauf, all diese Fragestellungen konkret angehen zu können. Und das große Thema heute ist natürlich, dass die Kieler Nachrichten in der heutigen Ausgabe auf einer Sonderseite über die Bürgermeisterwahl berichten und auf ihre Veranstaltung am 08.07.2010 hinweisen. Aber ab einer gewissen Uhrzeit wird es immer leerer, offenbar wollen viele Altenholzer der Deutschen Fußballelf die Daumen drücken gegen Argentinien (und das werde ich natürlich auch machen!).

 

Fr,02.07.2010

Bevor es heute wieder auf den Markt nach Stift geht, besuche ich die Claus-Rixen-Schule an ihrem Standort in Klausdorf und stelle mich der Schulleiterin Frau Fischer und ihrer Stellvertreterin Frau Raschke vor. Jahrgangsübergreifendes Lernen in der Eingangsphase, bilingualer Unterricht, Integration und indiviuelle Förderung und Forderung - es ist toll, so ein breit gefächertes Angebot vor Ort den Altenholzer Kindern anbieten zu können und für die Gemeinde ein weiterer guter Standortfaktor. Dazu kommt natürlich die gute räumliche Ausstattung, die natürlich auch mit dem Neubau am Stifter Wald zusammen hängt. Und es ist schön zu hören, dass die Schule für schlanke Abläufe und möglichst kurze, verwaltungstechnische Wege offen ist. Das wäre ganz in meinem Sinne! Ich freue mich auf eine Kooperation!

Do,01.07.2010

Nachdem ich mich heute einem weiteren Altenholzer Unternehmen vorgestellt habe (Pressemitteilung folgt), stelle ich mich dem engagierten Vorstand des TSV Altenholz vor. Der einzige Altenholzer Sportverein mit ca. 2.500 Mitgliedern stellt für die Gemeinde eine unverzichtbare Größe im sozialen und gesellschaftlichen Gefüge dar und bietet gerade mit seiner Jugendarbeit Möglichkeiten zur Entwicklung der Teamfähigkeit und sozialen Kompetenz und kann Anreize für sinnvolle Freizeitgestaltung geben. Wir diskutieren über eine mögliche, künftige Kooperation und ich bin mir sicher, dass diese außerordentlich gut wäre! Auch, wenn in Zeiten knapper Kassen vielleicht nicht alle Wünsche erfüllt werden können - aber gemeinsam und mit Kreativität lässt sich gerade im Sportbereich sicherlich einiges bewegen.

Und ich werde mich dafür einsetzen, dass DIE Vorzeigemannschaft des TSV Altenholz, die Handball-Mannschaft der Herren in der 2. Bundesliga, trotz der bekannten Nachbarn vom THW Kiel eine herausgehobene Würdigung durch die Gemeinde erhält. Sport ist gerade mit einer derartigen Ausnahmemannschaft ein guter Werbeträger für die Gemeinde und der Name wird durchaus in der gesamten Bundesrepublik bekannt. Ein Faktor, auf den man als Repräsentant einer Gemeinde sehr stolz sein kann - aber für eine Meisterfeier müsste am Rathaus wohl ein neuer Balkon angebaut werden...

 

Do,01.07.2010

Pressemitteilung vom 21.06.2010

„Kristin Langhanki besucht Verwaltungsfachhochschule Altenholz“

 

20100621_fhvd_klein.jpgDie Kandidatin für das Bürgermeisteramt in der Gemeinde Altenholz hat zusammen mit der Landtagsabgeordneten Marion Herdan die Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung am Standort Altenholz-Klausdorf besucht. Ihr Präsident Karl Wagner informierte über die Situation: „Derzeit wird im Rahmen der Haushaltskonsolidierung diskutiert, die Polizeiausbildung in Eutin zusammenzufassen. Sollte dies umgesetzt werden, ist der Standort Altenholz in seiner Existenz bedroht.“ Langhanki kündigte an, sich beim zuständigen Innenministerium für einen Erhalt des Standortes einzusetzen. „Gute Argumente dafür liegen auf unserer Seite.“ zeigte sie sich zuversichtlich. Herdan lobte die bisherigen Erfolge der Ausbildungsstätte: „Das Projekt KOMMA als Kompetenzzentrum für Verwaltungsmangement ist eine Erfolgsgeschichte.“ Auch die Kooperation mit Dataport sei vorbildlich und zukunftsweisend. Für Altenholz sei die Fachhochschule ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, der sich in den Einkaufsstätten, aber auch bei der Unterbringung in Einliegerwohnungen korrespondierende Strukturen geschaffen habe. „Diese Zusammenhänge dürfen bei einer Wirtschaftlichkeitsberechnung nicht übersehen werden.“,so Herdan.

 

 

 

 

 

 

 

 

   

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